Contact

Do you have any questions?
We will be glad to help you

Contact form

Your Message

Please also note our privacy policy.

Stay in touch.

This section contains our latest press releases. Press releases are published in German only. If you want to be kept up-to-date on the latest news and developments, simply write to us using our contact form.

Pressemitteilungen

Die DeWAG-Gruppe übernimmt ein Portfolio mit insgesamt 390 Wohnungen auf rund 23.200 Quadratmetern Wohnfläche in Rosenheim. Die Wohnanlagen wurden für einen niederländischen Pensionsfonds erworben, vertreten durch Syntrus Achmea Real Estate & Finance mit Sitz in den Niederlanden. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Begleitet wurde die Transaktion von JLL München.

Die Immobilien aus den 50er und 80er Jahren befinden sich an vier Standorten in Rosenheim, drei davon in zentraler Lage nahe der historischen Altstadt. Im Zuge ihrer Nachhaltigkeitsstrategie plant die DeWAG, die Wohnanlagen energetisch zu modernisieren und einen zeitgemäßen Wohnkomfort, z.B. durch Balkonanbauten, zu schaffen.

„Das Portfolio zeichnet sich vor allem durch die weitläufigen Grünanlagen aus. Des Weiteren gibt es in einigen Wohnanlagen zusätzliches Nachverdichtungspotential. Der Ankauf ist in jedem Fall eine ausgezeichnete Ergänzung für das bestehende Portfolio und stärkt unseren umfangreichen Bestand in Süddeutschland“, meint Michael Herzog, Geschäftsführer der DeWAG Wohnen.

 

Die DeWAG-Gruppe erwirbt ein Wohnportfolio in Wuppertal mit 255 Wohneinheiten auf rund 14.645 Quadratmetern Wohnfläche. Zum Portfolio gehören zudem 45 Gewerbeflächen mit rund 9.083 Quadratmetern Gewerbefläche. Die Verkäuferin möchte nicht genannt werden, der Kaufpreis unterliegt der Schweigepflicht.

Die Wohn- und Gewerbeeinheiten verteilen sich auf 22 Wohnanlagen und Wohn- und Geschäftshäuser in zentralen Stadtlagen von Wuppertal. „Wir freuen uns darauf, den Wohnungs- und Gewerbebestand über die nächsten Jahre zu entwickeln und weiter zu optimieren. Zudem soll die Qualität der Bewirtschaftung für die Bewohner deutlich verbessert werden“, erklärt Michael Herzog, Geschäftsführer der DeWAG Wohnen.

Die DeWAG beschließt einen Fahrplan für die besonderen Anforderungen in Zeiten von Covid-19 und der Folgezeit. Im Vordergrund stehen die Sicherheit der Bewohner in den Wohnanlagen und der Mitarbeiter.

Sicherheit Um unsere Bewohner bestmöglich zu schützen, werden aktuell keine Besichtigungen in bewohnten Mietwohnungen durchgeführt. Besichtigungen von freien Wohnungen können, unter Einhaltung von strengen Schutzmaßnahmen, auf Wunsch vereinbart werden. Allgemeinflächen in den Wohnanlagen, wie Spielplätze und Ruhezonen, sind derzeit gesperrt.

Die Mitarbeiter arbeiten, bis auf eine Notfallbesetzung, aus dem Homeoffice. Die DeWAG ist hier gut aufgestellt, sodass der Geschäftsbetrieb normal weiterläuft.

Keine Mieterhöhungen Laufende Mieterhöhungen werden bis auf Weiteres ausgesetzt, um zusätzliche finanzielle Belastungen unserer Mieter zu vermeiden. Bei Anfragen zur Stundung der Mieten für Ladenflächen, werden geprüft und individuelle Lösungen vereinbart.

Keine Kündigungen Es werden aktuell keine Kündigungen von Mietverträgen ausgesprochen. Das gibt den Bewohnern Sicherheit in dieser unbeständigen Situation.

„Die konkreten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Deutschland sind aktuell schwer einschätzbar. Wir sind solide aufgestellt und blicken zuversichtlich auf die Zeit nach der Krise. Derzeit rechnen wir nicht mit hohen Mietausfällen“, erklärt Helmut Beyl, Vorsitzender der Geschäftsführung der DeWAG Wohnen.

Die DeWAG-Gruppe blickt auf ein erfolgreiches Transaktionsjahr zurück. 2019 wurden insg. 1.028 Wohneinheiten mit 54.815 Quadratmetern Wohnfläche und 77 Gewerbeeinheiten mit rund 17.393 Quadratmetern Fläche angekauft. Das entspricht einem Transaktionsvolumen von mehr als 170 Millionen Euro.

Die Immobilien befinden sich fast ausschließlich in guten Wohnlagen von Berlin, Freiburg, Leipzig, Raum Düsseldorf, Frankfurt, Wiesbaden und sechs weiteren Standorten im Rhein-Main-Gebiet. Rund 75 Prozent der akquirierten Wohnanlagen wurden bereits in das Portfolio integriert.

„Wir freuen uns, dass wir unseren Bestand im letzten Jahr durch die Ankäufe weiter aufstocken konnten. Auch 2020 möchten wir unser Portfolio weiter ausbauen“, kommentiert Michael Herzog, Geschäftsführer der DeWAG Wohnen. „Unser Ziel ist es, die Immobilien langfristig im Bestand zu halten und kontinuierlich weiter zu entwickeln. Hier legen wir besonderen Wert auf die Nachhaltigkeit der Maßnahmen.

Ein Joint-Venture aus der DeWAG-Gruppe und Indigo Invest erwirbt ein Wohn- und Geschäftshaus in Freiburg mit 103 Wohn- und Gewerbeeinheiten auf einer Gesamtfläche von 10.362 Quadratmetern. Verkäuferin ist eine deutsche Versicherung. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Die Immobilie aus den 80er Jahren befindet sich in zentraler Lage nahe des Freiburger Münsters. Rund zwei Drittel der Wohnungen sind 1- und 2-Zimmer-Apartments. Bei den Gewerbeflächen handelt es sich u.a. um Büros, Praxen sowie Einzelhandelsflächen. Das Joint Venture plant Investitionen von rund 5 Millionen Euro in die Revitalisierung des Objekts.

Michael Herzog, Geschäftsführer der DeWAG Wohnen GmbH & Co. KG meint zum Ankauf: „Wir freuen uns, dieses Wohn- und Geschäftsensemble in optimaler Mikrolage von Freiburg in unser Portfolio übernehmen zu können. Die identifizierten Entwicklungspotentiale werden wir nun strategisch umsetzen, sodass die Immobilie nachhaltig an Wert gewinnt.“

Die DeWAG-Gruppe hat eine Wohnanlage in Frankfurt-Sachsenhausen für einen von PGIM Real Estate aufgelegten offenen Immobilienfonds erworben. Die Immobilie mit 382 Wohneinheiten hat eine Wohnfläche von rund 15.356 Quadratmetern. Verkäuferin ist ein Family Office aus München. Es wurde vereinbart, über den Kaufpreis Stillschweigen zu bewahren.

JLL war für die Verkäuferin exklusiv beratend und vermittelnd tätig, juristische Beratung erfolgte durch Zirngibl Rechtsanwälte aus München. Die Käuferseite wurde bei der Transaktion juristisch von Beiten Burkhardt und technisch von CBRE beraten.

Die Wohnanlage aus den 70er Jahren befindet sich in guter Wohnlage in Frankfurt-Sachsenhausen. Die Immobilie soll langfristig entwickelt werden. Hierfür sind Investitionen von rund 10 Millionen Euro geplant. Rund 50 Prozent der 382 Wohnungen sind 1-Zimmer-Apartments. Es ist vorgesehen, einen Teil dieser Apartments als Serviced Apartments anzubieten.

Helmut Beyl, Vorsitzender der Geschäftsführung der DeWAG Wohnen GmbH & Co. KG meint: „Frankfurt ist nicht nur Deutschlands größter Finanzplatz, sondern auch einer der dynamischsten Wohnungsmärkte in Deutschland. Gerade kleinere Wohnungen werden in der Metropole anhaltend stark nachgefragt. Daher sind wir überzeugt, durch kompetentes Management und die kontinuierliche Weiterentwicklung der Immobilie, nachhaltig Werte schaffen zu können.“

Die DeWAG-Gruppe übernimmt neun Wohnanlagen in Frankfurt, Wiesbaden und fünf weiteren Städten im Rhein-Main-Gebiet in das von ihr gemanagte Portfolio. Insgesamt handelt es sich um 257 Wohneinheiten mit rund 16.440 Quadratmetern Wohnfläche sowie zwölf Gewerbeeinheiten mit rund 1.555 Quadratmetern Fläche. Die Immobilien wurden für einen niederländischen Pensionsfonds erworben, vertreten durch Syntrus Achmea Real Estate & Finance mit Sitz in den Niederlanden. Verkäuferin ist eine in Norddeutschland ansässige Pensionskasse. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Der Transaktionsprozess wurde vom Immobilienberatungsunternehmen Cushman & Wakefield begleitet.

Die Wohnanlagen aus den 60er, 70er und 80er Jahren befinden sich in guten Wohnlagen von Frankfurt, Wiesbaden und fünf weiteren Standorten in der Metropolregion. Die DeWAG-Gruppe beabsichtigt, die Immobilien energetisch zu modernisieren und weiterzuentwickeln. Hierfür sind Investitionen im einstelligen Millionenbereich geplant. Das Portfolio soll langfristig im Bestand bleiben.

„Diese Akquisition ergänzt unser bestehendes Portfolio im Rhein-Main-Gebiet optimal. Die Metropolregion ist eine der demographisch und wirtschaftlich stärksten in Deutschland. Wir arbeiten nun daran, die Immobilien fit für die Zukunft zu machen“, erklärt Michael Herzog, Geschäftsführer der DeWAG Wohnen GmbH & Co. KG.

Ein Joint-Venture aus der DeWAG-Gruppe Luxemburg und einem institutionellen Investor übernimmt Wohnanlagen in Wiesbaden und Leonberg bei Stuttgart mit 350 Wohneinheiten auf rund 23.200 Quadratmeter Wohnfläche. Verkäuferin der Wohnanlage in Wiesbaden ist die MEAG, Vermögensmanager von Munich Re und ERGO. Die veräußerte Immobilie in Leonberg wurde von der E&G Funds & Asset Management GmbH gemanagt. Über die Kaufpreise wurde Stillschweigen vereinbart.

Beim Ankauf der Immobilie in Wiesbaden war das Immobilienberatungsunternehmen NAI apollo für die Durchführung des Verkaufsprozesses vom Verkäufer mandatiert.

Von den 350 Wohneinheiten befinden sich 272 Wohnungen mit rund 19.400 Quadratmetern Wohnfläche in Wiesbaden, 78 Wohnungen mit rund 3.800 Quadratmetern Wohnfläche gehören zur Immobilie in Leonberg bei Stuttgart. Beide Immobilien wurden in den 70er Jahren erbaut und befinden sich in guten Wohnlagen. Die DeWAG beabsichtigt, die Immobilien kontinuierlich weiterzuentwickeln und plant Investitionen im einstelligen Millionenbereich.

„Wohnanlagen in Städten mit überdurchschnittlicher Kaufkraft und positiver Bevölkerungsentwicklung passen hervorragend in unser bestehendes Immobilienportfolio“, findet Michael Herzog, Geschäftsführer der DeWAG Wohnen GmbH & Co. KG. Die DeWAG Wohnen ist mit dem Asset Management der Immobilien beauftragt. Dr. Hans-Joachim Barkmann, Geschäftsführer der MEAG, sagt: „Die MEAG nutzt das positive Marktumfeld, um die Immobilienbestände an die aktuelle Standortstrategie anzupassen. Wir freuen uns, mit der DeWAG-Gruppe einen langfristig orientierten Käufer gefunden zu haben“.

Ein Joint-Venture aus der DeWAG-Gruppe und einem institutionellen Investor hat ein Immobilienpaket mit insgesamt 720 Wohneinheiten und 10 Gewerbeeinheiten auf rund 44.000 Quadratmeter Wohnfläche bzw. 2.700 Quadratmeter Gewerbefläche erworben. Zum Portfolio gehören unter anderem Wohnanlagen in München, Hamburg, Leipzig und Saarbrücken sowie in den Großräumen Köln und Mannheim-Heidelberg. Die Verkäuferin möchte nicht genannt werden. Die Parteien haben Stillschweigen über den Kaufpreis vereinbart.

Das Portfolio umfasst Immobilien aus den 50er, 60er und 90er Jahren, in überwiegend guten, in Hamburg und Leipzig in sehr guten Wohnlagen. Die DeWAG beabsichtigt, die Immobilien technisch und energetisch weiter zu entwickeln. Ein kleiner Teil der Wohnanlagen ist bereits in Eigentumswohnungen aufgeteilt und soll weiter privatisiert werden.

Mit dem Ankauf dieses Immobilienpaketes setzt die DeWAG ihren Expansionskurs fort. “Wir wollen auch in den nächsten Jahren unser Portfolio stark ausbauen und in wohnwirtschaftliche Bestände, schwerpunktmäßig in den Ballungsgebieten, investieren“, erläutert Geschäftsführer Michael Herzog.

Die DeWAG-Gruppe hat ein Immobilienpaket mit insgesamt 493 Wohneinheiten auf rund 33.500 Quadratmeter Wohnfläche erworben. Die Immobilien befinden sich in guten Wohnlagen von München, Hannover, Düsseldorf und Darmstadt. Verkäuferin ist die Württembergische Lebensversicherung Aktiengesellschaft, Stuttgart. Es wurde vereinbart, über den Kaufpreis Stillschweigen zu bewahren.

Die Wohnanlagen aus den 60er und 70er Jahren verfügen über eine gute Bausubstanz und befinden sich in guten Wohnlagen mit überdurchschnittlicher Kaufkraft und positiver Bevölkerungsentwicklung.

Die DeWAG beabsichtigt, die neu angekauften Immobilien weiter zu entwickeln. In den nächsten Jahren sollen rund 4,8 Mio. €, unter anderem in die energetische Optimierung der Wohnhäuser, investiert werden.

„Die Wohnanlagen sind eine hervorragende Ergänzung für unser bestehendes Immobilienportfolio“ erklärt Dr. Joachim von Klitzing, Geschäftsführer der DeWAG. „Unser Unternehmen hat sich auf das Management und die Entwicklung von Wohnimmobilien spezialisiert. Und wir möchten weiter wachsen. Gesucht werden Immobilienportfolien in wirtschaftsstarken Metropolregionen und Standorten mit positiver Zukunftsbilanz.“